2016-02-18
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A. Sie hören jetzt im Radio ein Interview mit Herrn Holger Schäfer, dem Arbeitsmarktökonomen vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat zum Arbeitsmarkt eine Studie vorgelegt: Im Jahresvergleich stieg die Zahl der Arbeitslosen mit Abitur, Fachoder Hochschulabschluss um 24 Prozent.
Nach dieser Studie hätten gut ausgebildete Menschen besonders stark unter der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zu leiden.
Im folgenden Interview spricht Herr Holger Schäfer über seine Interpretation zu den Ergebnissen der Studie.
1. Warum ist die Arbeitslosenzahl der Abiturienten stärker angestiegen als die der Haupt- oder Realschüler?
a. Weil es mehr Real- und Hauptschulabsolventen als Abiturienten gibt.
b. Weil die Zahl der Abiturienten steigt.
c. Weil die Zahl der Real- und Hauptschulabsolventen steigt.
2. Welchen Eindruck möchte Herr Schäfer ganz klar widerlegen?
a. Hochqualifizierte sind zunehmend von Arbeitslosigkeit betroffen.
b. Hochqualifizierte werden seltener arbeitslos.
c. Eine hohe Qualifikation ist für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt wichtig.
3. Welche Tendenz zeigt sich an den qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten für Akademiker seit 30 Jahren?
a. Die Zahlen nehmen ständig ab.
b. Die Zahlen steigen ständig an.
c. Die Zahlen liegen stabil bei vier bis fünf Prozent.
4. Welche Aussage über die letzte Arbeitsmarktkrise 2003/2004 stimmt nach Herrn Schäfer?
a. Damals gab es in Deutschland über fünf Millionen Arbeitslose.
b. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland war viel besser als sie cs heute ist.
c. Der Lage auf dem Arbeitsmarkt weltweit war damals nicht so schlimm wie heute.
5. Woran erkennt man die Bedeutung der beruflichen Ausbildung?
a. Manchmal haben Realschüler ohne Facharbeiterausbildung mehr Chancen als ein Abiturient mit abgeschlossener Berufsausbildung.
b. Manchmal haben Realschüler mit einer Facharbeiterausbildung mehr Chancen als ein Abiturient ohne abgeschlossene Berufsausbildung.
c. Niemals haben Realschüler mit einer Facharbeiterausbildung mehr Chancen als ein Abiturient ohne abgeschlossene Berufsausbildung.
6. Wie schwer sind die Akademiker von der Wirtschaftskrise betroffen?
a. Insgesamt sieben Millionen Akademiker sind davon betroffen.
b. 55 000 Akademiker sind nicht mehr erwerbsfähig.
c. Akademiker sind von der Arbeitslosigkeit nur gering betroffen.
7. Welche Prognose stellt Herr Schäfer für den deutschen Arbeitsmarkt im nächsten Jahr?
a. Die Arbeitslosigkeit wird ansteigen, aber die Hochqualifizierten werden am schwersten davon betroffen sein.
b. Die Geringqualifizierten sind die Hauptleidtragenden der Wirtschaftskrise.
c. Der deutsche Arbeitsmarkt wird nicht mehr so stark auf die Krise reagieren wie früher.
8. Welche Meinung vertritt Herr Schäfer in Bezug auf das Ansteigen der Armut in Deutschland?
a. Das Ausmaß der Armut hängt überhaupt nicht von der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab.
b. Die Armut wird in Deutschland ein neues und höheres Niveau erreichen.
c. Die Armutsrate wird nicht wieder so hoch wie im Jahr 2005 sein.
9. In was für einer Phase befindet man sich zurzeit?
a. Zurzeit nimmt die Arbeitslosigkeit zu und die Erwerbstätigkeit sinkt.
b. Zurzeit wird niemand neu eingestellt.
c. Die Firmen haben langsam aufgehört, Menschen neu einzustellen.
10. Was ist im Augenblick das Problem auf dem Arbeitsmarkt?
a. In der Krise erhalten Arbeitslose keine neuen Arbeitschancen.
b. Mehr Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz, und finden dann keine entsprechende Beschäftigung.
c. Jetzt in der Krise gibt es mehr Empfänger von Arbeitslosengeld.
Sie hören dieses Interview zweimal. Kreuzen Sie beim Hören die jeweils richtige Lösung an.
B. Sie hören eine Nachrichtensendung aus dem Radio insgesamt eimal. Ergänzen Sie die Informationen zu den Aufgaben. Notieren Sie Stichwörter.
A. Wiesbaden
11. Um wie viel Prozent legte das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorquartal zu?
12. Wann war das Bruttoinlandsprodukt noch um 3, 5 Prozent zurückgegangen?
13. In welchem anderen Land wuchs die Wirtschaft auch?
B. Essen
14. Wovor steht der Handelskonzern Arcandor?
15. Was droht beim Versanduntemehmen Quelle?
16. Was ist in Gefahr?
C. Washington
17. Was beurteilt die US-Notenbank Fed für verhalten optimistisch?
18. Was bereitet Sorgen?
D. Berlin
19. Woran erinnern in Berlin mehrere Veranstaltungen?
20. Wie lange dauert das Sonderprogramm?
21. Was wird am 9. November gefeiert?
E. Manila
22. Wie viele Soldaten sind bei einem Gefecht getötet worden?
23. Was für eine Gruppe ist Abu Sayyaf?
F. New York
24. Was für ein Treffen wurde abgesagt?
25. Was verlangen die westlichen Staaten?
G. Tegucigalpa
26. Womit gingen Polizisten gegen Demonstranten vor?
27. Wohin wollten die Demonstranten marschieren?
28. Was zertrümmerten die Anhänger von Zelaya?
H. Zum Fußball
29. Was für ein Fußballspiel hat die deutsche Fußballnationalmannschaft gewonnen?
30 Mit welchem Ergebnis hat die deutsche Fußballnationalmannschaft gewonnen?
第二遍新闻听力
听力结束
2016/2/20 9:00:02
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