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[每日听力]自然的呼吸 | 看德国人如何玩转自建房

2026-01-28

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Selbstgebautes Holzhaus: Mädes erfüllt sich seinen großen Traum | ARD Room Tour


Hallo! Ich bin der Mädes.



Und ich zeige euch mein Traumhaus, mein Holzhaus. Kommt rein!



Ich hab hier mein Wohnzimmer, mein Esszimmer, meine Küche, alles beisammen, alles auf einer Ebene.



Der offene Charakter war uns wichtig, und es soll heimelig sein.



Warum Holz? Warum Holzhaus?



Weil ich Dinge und Sachen mag, die nicht jeder hat.



Ich habe damals gesagt, ein Holzhaus gibt es hier noch nicht, hier möchte ich ein Holzhaus bauen.



Was Besonderes ist für mich auch, dass ich das Holzhaus selber gebaut habe.



Da habe ich jeden Balken in der Hand gehabt.



Das war ein spannender Tag damals, als die Lastwagen angerollt sind.



Es waren drei Lastwagen voll geladen mit diesen Hölzern.



Die waren alle schon vorbereitet, die waren sogar vorgebohrt für die Elektrik.



Hier, die ganzen Lichtschalter und Steckdosen, da laufen die Kabel innen durch die Balken.



Und diese Balken mit den Bohrungen wurden schon im Werk, im Schwäbischen wurde das vorbereitet.



Und von dort aus sind dann die Balken geliefert worden.



Wir waren damals acht Leute insgesamt.



Innerhalb von zwei Wochen haben wir dieses Holzhaus aufgestellt.



Fast Tag und Nacht haben wir hier geschuftet.



Wie im Kleinen ein Lego-Haus, so haben wir im Großen dieses Holzhaus Tag für Tag wachsen lassen.



Und dadurch bin ich noch viel stärker so mit meinem kleinen Holzhaus hier, mit meinem kleinen Reich verwurzelt.



Das Holzhaus hat, inklusive dem großen Grundstück hier, das sind 4.000 Quadratmeter, ungefähr 270.000 Euro gekostet.



2001, 2002.



Insgesamt hat sich das Holzhaus tatsächlich um sieben Zentimeter gesetzt.



In den ersten Jahren, wie wir hier gewohnt haben, da hat es so gearbeitet, dass man es tags und nachts öfters irgendwo krachen gehört hat, weil sich das Haus gesetzt hat.



Das war natürlich eine ganz wichtige Geschichte: Hier bei den Fenstern, die dürfen da nicht eingespannt sein, sonst würde es irgendwann Klirr machen.



Deshalb ist hier auch eine Verkleidung da dran, eine hohe Verkleidung.



Und da hat der Balken hier wesentlich weiter oben gesessen am Anfang und hat sich dann mit der Zeit hier runtergesetzt und sitzt knapp jetzt über dem Fenster.



Die Holzwände sind komplett aus Fichtenholz.



Das Fichtenholz hat sehr enge Jahresringe hier.



Die engen Jahresringe sprechen für Stabilität und stehen auch dafür, dass das Holz langsam gewachsen ist.



Und langsam wachsen diese Fichten in Bergregionen, in den Alpen.



Und deshalb ist das komplette Holz in Österreich geschlagen, in einer Höhe von über 800 Metern.



Die Wände sind nicht gedämmt hier.



Wir haben uns hier, dass wir auch die entsprechende Vorschrift erfüllen können, für 20-Zentimeter-Bohlen entschieden.



Da brauchen wir sonst keine Dämmung, das ist wirklich nur, außen wie innen, der Holzbalken.



Jetzt habt ihr die Wände von innen gesehen, jetzt gucken wir es uns mal von außen an.



Wie gesagt, keine Dämmung drauf, einfach nur so den Block.



Wir haben uns damals bewusst dafür entschieden, dass wir das Haus vergrauen lassen.



Wir haben es einmal, ganz am Anfang, gegen den Bläuepilz behandelt, komplett gestrichen, das Haus.



Und seither, seit über 20 Jahren, haben wir nichts mehr dran gemacht.



Das tut dem Holz nichts.



Wenn Wasser dran kommt, dann trocknet es wieder von Wind und Sonne.



Da ist es jetzt richtig dunkel, weil es da hinregnet.



Hinter mir, wo der Fensterladen die ganze Zeit dran ist, da ist es noch schön hell.



Hier am Balkon sieht man schon deutliche, schlimme Spuren, was passiert, wenn das Wasser irgendwo reinkommt, wenn es drin stehen bleibt.



Manchmal haben Leute Angst, dass so was mit dem Haus selber passieren kann.



Das kann nur dann passieren, wenn irgendwo Schlitze, Fugen, Risse sind, wo das Wasser drin stehen bleiben kann.



Jetzt muss ein neuer Balken drauf, ein neues Brett drauf, mit mehr Neigung, sodass das Wasser gar nicht stehen bleiben kann.



Da habe ich so eine italienische Wäscheleine installiert.



Ich habe hier einen Stuhl stehen, den habe ich auch selber gebaut.



Auch das ist so was, auf den Stühlen sitzt man auch gut drauf, aber auf meinem eigenen Stuhl, auf meinem eigenen Holzstuhl, da sitze ich am besten und am liebsten drauf.



Weil er ist selber gemacht.



Mit dem Haus ist es genauso: Da wächst man anders zusammen, wie wenn man ein fertiges Haus kauft und dann einzieht.



Wehe, da sitzt jemand anders drauf. M-m, das ist meiner.



Noch ein schöner Stuhl, den ich hier gerne nutze, der einen Ticken moderner ist ...



Das ist mein Relax-Stuhl, mein Massagesessel.



Viele Leute, wenn sie mich besuchen, wundern sich drüber, dass da so ein Hightech-Stuhl steht.



Dann sage ich, dass ich den mir gegönnt habe, um meine Lebensqualität zu steigern.



Ich habe im ganzen Haus solche Schlafzimmerbilder hängen.



Das hier zum Beispiel ist das Schlafzimmerbild von meiner Oma.



Die das bei sich über dem Bett hängen gehabt hat.



Und, weil mir die so gut gefallen, habe ich dann noch über verschiedene Flohmärkte mir noch weitere Bilder gesucht.



Jesus ist für mich selber ein großes Vorbild, mit seiner Liebe, die er in die Welt gebracht hat.



Das ist auch so ein Lebensstil von mir: Menschen zu inspirieren, Menschen zu motivieren, Liebe untereinander zu verschenken.



Hier im Wohnzimmer hängt unsere Dartscheibe.



Leider haben wir hier nicht immer das Brett getroffen.



Da hat es auch die Balken erwischt.



Ein wichtiger Teil vom Wohnbereich hier unten ist unsere Küche.



Da ist auch noch die Speisekammer mit dran hier.



Da haben wir noch mal vom Holzbau her so eine besondere Eckverbindung.



Die nennt sich Tiroler Schloss.



Die sind extrem scharf.



Man sieht, ich habe immer zwei unterschiedlich farbige Schuhe an.



Seit fast 20 Jahren mache ich das so das gehört zu mir.



Ein bisschen aus dem Rahmen fallen, ein bisschen auffallen.



Davon habe ich natürlich noch mehr, hier draußen im Hausgang.



Da kaufe ich dann die blauen, kaufe die roten, die neuen kommen in den Keller.



Und wenn sie dann so weit durchgelaufen sind, kommen die alten weg und die neuen kommen aus dem Karton raus.



Selbst meine Badelatschen: in zweierlei Farben.



Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich zwei gleiche Schuhe anziehen müsste.



Das hier auf der Ofenbank ist eines meiner Lieblingsplätzchen.



Im Winter, da ist es kuschelig warm.



Dann ist das hier ein lauschiges Plätzchen, wo ich mich wohlfühle.



Der Kachelofen, das ist so das Herzstück in unserem Haus.



Die gute Seele, kann man auch sagen.



Der steht mitten im Haus drin.



Der Kamin geht hier auch in der Mitte hoch, und der wärmt das ganze Haus.



Ich habe zwar auch eine Gasheizung, die im Winter das Wasser heiß macht.



Aber im Sommer bleibt das Gas komplett zu.



Im Sommer mache ich mein Wasser heiß mit meinen Solarkollektoren auf dem Dach.



Ich mache meine Holzvorräte immer selbst.



Ich habe einen eigenen Wald hier.



Und dann packe ich meinen Traktor und fahre in den Wald, um das Holz zu machen und dann heimzubringen.



Wir haben uns ganz bewusst damals dafür entschieden, dass wir das Treppenhaus in den Raum, ins Wohnzimmer hier reinmachen, es integrieren.



Eben dass die Wärme vom Ofen aus hier schön nach oben gehen kann.



Hier sind wir jetzt im ersten Stock.



Da sind die Kinderzimmer, Bad, Schlafzimmer, hinter mir der Kamin.



Da sind hier diese Schrauben drin, mit den großen Unterlegscheiben.



Durch die Setzung, dadurch, dass das Holz kleiner wird mit den Jahren, habe ich die auch schon einige Male in den letzten Jahren nachgezogen.



Weil sie locker geworden sind.



Und die halten insgesamt diesen Firstbalken zusammen.



So, und jetzt nehme ich euch mit ins Schlafzimmer.



Im Schlafzimmer hier hab ich eine schöne Truhe stehen.



Das ist für mich ein ganz besonderes Erbstück.



Da hat der Restaurator vermutet, dass sie gut 300 Jahre alt ist.



In meiner Truhe hier, da habe ich mein Bettzeug drin, und da habe ich Schaffelle drin.



Die Schaffelle nutze ich gerne im Winter.



Dass es auch in meinem Bett dann kuschelig bleibt.



Es ist auch so, im Holzhaus hat man keinen guten Handyempfang.



Weil es die Strahlen abschirmt.



Das wirkt sich auf einen guten Schlaf aus und insgesamt auf ein tolles Wohnklima.



Und jetzt nehme ich euch mit ins Badezimmer.



Ich habe hier einen gefliesten Boden.



Meine Badewanne ist umfliest.



Da sieht man übrigens auch hier an der Badewanne einen Schaden.



Da ist eine Fliese gesprungen.



Die ist gesprungen durch die Setzung vom Haus.



Wenn das Haus an einer Stelle ein bisschen stärker nachgibt wie da, dann kann so was passieren.



Wenn wir hier heiß duschen, dann entstehen natürlich auch Wasserdämpfe, dann wird es manchmal nebelig.



Allerdings, dadurch, dass das Holz atmet, beschlagen hier keine Fenster und keine Spiegel.



Der Spiegel bleibt immer frei.



Hier im Treppenhaus habe ich eine Landkarte hängen.



Auf der Landkarte rubble ich die Länder frei, die ich besucht habe.



Und die Reisen in die vielen Länder mache ich alle in meinem Wohnmobil.



Wie das aussieht, zeige ich euch jetzt.



Das ist mein Rokli, mit dem ich gerne und viel unterwegs bin.



Ein altes Feuerwehrauto, das ich gekauft habe und alles rausgerissen habe und mir ausgebaut habe.



Hier also meine Küche, mein Bad, mein Klappbett.



Da kann man es sich richtig gemütlich drin machen.



Und so bin ich öfters, entweder allein, zu zweit, auf jedem Fall immer mit der Niki, meinem Hund, unterwegs.



Wenn wir an dem Holz vorbeigehen, kommen wir in mein Gewächshaus.



Das habe ich aus alten Fenstern gebaut.



Da habe ich Fenster gesammelt, ein Jahr lang.



Und habe mir dann hier meine Gemüsesorten, Tomaten und Paprika und Gurken reingepflanzt.



Und wenn ich dann hier im Garten arbeite, dann gucken mir meine zwei Esel oft zu.



Das sind der Eli und der Winni.



Die helfen mir hier, das große Grundstück zu pflegen.



Deshalb habe ich die auch, sodass es immer schön abgegrast wird.



Und jetzt nehme ich euch mit wieder rein ins Haus - durch die Werkstatt.



Ich werke gerne mit Holz, das habt ihr an meinem Holzhaus gesehen.



Aber nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen.



Ich tue gerne Schmuck herstellen aus Holz, ganz verschiedene Sachen.



Und dazu brauche ich eine gute Werkstatt.



Hier im Keller habe ich meinen Fitnessraum.



Im Winter, wenn dann Schlechtwetter ist oder ich eher spätabends dazu komme und nicht mehr rausgehe, dann gehe ich hier auf mein Laufband.



Aber die wichtigste Ecke hier in dem Raum, das seht ihr hier.



Das ist meine kleine Meditationsecke.



In der Meditation mache ich auch entsprechende Atemübungen, um runterzukommen.



Und dann ist das für mich so eine innere Einkehr.



Wo der Puls ruhiger wird.



Wo ich gut in den Tag reinstarten kann.



Der Meditationsraum nimmt eine ganz zentrale Stelle in meinem Leben, in meinem Alltag ein.



Ich mag mein Holzhaus, und ich mag es, hier zu leben.



Es ist auf dem Dorf, es ist im Grünen.



Überall, wo ich rausgucke, gucke ich ins Grüne.



Ich komme hier runter.



Wenn ich mal irgendwo unterwegs bin, sehne ich mich auch ganz schnell wieder danach, wieder in mein Holzhaus zu kommen, weil das so meine Lebensoase ist.



Das war die "Room Tour" durch mein Holzhaus.



Noch mehr interessante "Room Touren" findet ihr hier.



Und abonniert gerne den Kanal!



Das war's von hier. Schön, dass ihr mit dabei wart!



Liebe Grüße, ciao!

沙发还没有被抢走,赶紧过来坐会吧

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